Pilot-Schnellcheck: Fear The Beast (2016) | SERIEOUS.de

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Leckeres Essen, guter Wein, Mafia und Jim Sturgess. Da kann doch eigentlich nichts schief gehen, und so ist es auch. In Feed the Beast geht es um zwei Freunde, die sich gegenseitig auf die Beine helfen und zusammen ein Restaurant eröffnen. Der eine hat seine Frau verloren, lebt alleinerziehend mit seinem Kind und ist eigentlich Sommelier, nun aber arbeitslos. Der andere kommt gerade frisch aus dem Gefängnis, hat Schulden bei der Mafia und ist drogenabhängig, allerdings ein begnadeter Koch. Das klingt am Anfang vielleicht erst einmal etwas lahm, ist es aber nicht. Das Zusammenspiel aus der Schönheit von Essen und Trinken, den beiden Charakteren, der Nebenstory und den Problemen denen sie begegnen macht wirklich viel Spaß. Habe schon die zweite Folge geschaut und freue mich auf die dritte. Und hoffentlich auch auf die folgenden.